23. Weitere Manipulation in


Hessen???

 

Altersversorgung-Skandal


in Frankfurt???



Linke: Kämmerei verzockt


Geld

 

 

Frankfurter Neue Presse
Linke: Kämmerei verzockt Geld
Frankfurt. Die Linke im Römer hat dem Finanzdezernat erneut vorgeworfen, in riskante Geldanlagen zu investieren. Betroffen ist dieses Mal die Zusatzversorgungskasse (ZVK), die für die Altersversorgung der städtischen Angestellten zuständig ist. "Es ist ein unglaublicher Skandal, dass mit den Pensionsgeldern der städtischen Angestellten gezockt wird", sagte Linken-Fraktionschef Lothar Reiniger. Diese Politik werde auch vom Landesrechnungshof kritisiert.
Ein Sprecher von Kämmerer Uwe Becker (CDU) bestätigte, dass es bei der ZVK zwei Fonds gebe. Bei einem Hedgefonds mit einem Volumen von 28,8 Millionen Euro sei aber das Kapital garantiert, es entstehe selbst im schlechtesten Fall kein Verlust. Bei einem sogenannten Spezialfonds sei hingegen ein Wertverlust von mehr als 16 Prozent zu verzeichnen. Dieser trete aber erst ein, wenn der Fonds verkauft wird.
Insgesamt verwalte die ZVK rund 600 Millionen Euro, davon seien nur 7,4 Prozent in Aktien, Investmentanteilen und Fonds angelegt. Der Landesrechnungshof habe auch festgestellt, dass die ZVK 2009 eine überdurchschnittliche Rendite von 4,2 Prozent erwirtschaftet habe. Die Linke will in einer dringlichen Anfrage weitere Auskünfte.mu (mu)
Artikel vom 20. August 2011, 03.21 Uhr (letzte Änderung 20. August 2011, 05.22 Uhr)
Wieder ein Spezialfonds!

Kämmerei verzockt einen Teil der Altersvorsorge
Als DIE LINKE. im Römer vor mehr als zwei Jahren auf einen bis dato versteckten Aktienfonds der Stadt Frankfurt über 50 Mio. € (ehemals 100 Mio. DM) stieß, war die Aufregung groß. Schließlich hatte sich die Kämmerei auf den Finanzmärkten gewaltig verzockt. Dies bescheinigte jüngst auch der Hessische Rechnungshof.
Deshalb fragte DIE LINKE in der Vergangenheit mehrmals nach der Existenz von weiteren Risikobeteiligungen dieser Art. Doch immer wurde dazu geschwiegen und jedes weitere Engagement  verneint. „Und jetzt haben wir wieder einen Spezialfonds entdeckt. Diesmal handelt es sich um einen Fonds aus den Geldern der Zusatzversorgungskasse (ZVK) der Stadt. Und wieder gab es einen großen Verlust. Es ist ein unglaublicher Skandal, dass mit den Pensionsgeldern der städtischen Angestellten gezockt wird“ erklärt Lothar Reininger, Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE. im Römer. Und genauso skandalös ist auch der Umgang des Magistrats mit Informationen. „Da hätten schon längst die Karten auf den Tisch gelegt werden müssen“ so Reininger weiter. „Schließlich hatten wir vermutet, dass die Stadt seinerzeit, beeinflusst von den sogenannten „Beratern“, wie viele andere Städte auch, dem Run der Spekulanten an die Börse gefolgt ist. Nicht umsonst haben wir immer wieder nachgefragt.  Jetzt stellt sich doch die Frage: Gibt es noch mehr solcher Engagements in Risikopapieren?“
Eine weitere Kritik der Linken richtet sich auch an die Informationspolitik über den Umgang mit öffentlichen Geldern allgemein.  „Fragen zu städtischen Finanzen werden der Öffentlichkeit unter dem Deckmantel der „Vertraulichkeit“ vorenthalten. Dabei haben Frankfurter BürgerInnen ein berechtigtes Interesse daran, was mit ihrem Geld passiert. Bei dieser Informationspolitik frage ich mich, wessen Interessen hier eigentlich vertreten werden“, so Reininger. Der Magistrat gäbe immer nur das zu oder informiere nur über Dinge, die von anderen öffentlich gemacht werden. Mit dieser „Salamitaktik“ verliere der Magistrat vollkommen seine Glaubwürdigkeit.
Teil der Altersvorsorge in Aktien angelegt
Die ZVK dient der betrieblichen Alterversorgung für die Beschäftigten der Stadt Frankfurt und der städtischen und stadtnahen Gesellschaften, Stiftungen und Vereine. Hier wird die zusätzliche Altervorsorge der ArbeitnehmerInnen der FES, der Mainova und vieler anderer Betriebe verwaltet. Reininger: „Insgesamt sprechen wir von über 100 Millionen DM, die damals zu Spekulationszwecken auf dem Finanzmarkt angelegt wurden. Mit dieser Entscheidung setzte die Kämmerei einen Teil der Altersvorsorge der ArbeitnehmerInnen aufs Spiel. Der Fonds hat seit Auflegung mehr als 16 Prozent seines Anschaffungswerts verloren“. Wann er wieder seinen Anschaffungswert erreichen wird, stehe „angesichts der Situation auf den Finanzmärkten in den Sternen“.
Hedgefondsanteile übersteigen zulässige Grenze
Auch der Schlussbericht für die ZVK Frankfurt, der für die „149. Vergleichende Prüfung „Finanzmanagement“ nach dem Gesetz zur Regelung der überörtlichen Prüfung kommunaler Körperschaften in Hessen (ÜPKKG)“ im Auftrag des Hessischen Rechnungshofs im Mai 2011 veröffentlicht wurde, beanstandet die „Risikobereitschaft“ der Kämmerei.  Im Bericht heißt es unter anderem: „Die ZVK Frankfurt hatte zum Jahresende 2009 rund 28,8 Millionen € indirekt in Hedgefonds mit Kapitalgarantie angelegt. Der Anteil von direkt und indirekt gehaltenen Anlagen in Hedgefonds durfte fünf Prozent nicht übersteigen. Diese Grenze war mit 5,1 Prozent bei der ZVK Frankfurt überschritten“. Ein anderer Kritikpunkt ist die Diversifizierung der Anlagen: „Die Anlageverordnung schreibt zur Diversifizierung eine Verteilung der Anlagen  auf verschiedene Aussteller (Schuldner) vor. Als Wertgrenze waren danach maximal 30 Prozent bei einem öffentlich-rechtlichen Schuldner (so Stadt Frankfurt) zulässig. Mit den Schuldscheindarlehen und dem Bestand auf dem Kontokorrentkonto der Stadt Frankfurt betrug die Emittentenquote der Stadt Frankfurt am Main 41,4 Prozent und damit mehr als die zulässigen 30 Prozent“.
Fünf Jahre keine Kassenprüfung
Die Verantwortlichen in Kämmerei und Magistrat haben nicht nur bei den Finanzanlagen der ZVK Frankfurt gegen geltende Regeln verstoßen, auch bei der Informationspflicht haben sie rechtliche Grundlagen nicht so ernst genommen. Die Prüfer kommen dabei zu folgendem Ergebnis: „In § 7 ihrer Satzung hat die ZVK Frankfurt festgelegt, dass der Verantwortliche Aktuar jährlich die Finanzlage der Kasse zu überprüfen hat, auf der Grundlage einer versicherungstechnischen Bilanz die Überschüsse zu ermitteln hat und Vorschläge zur Überschussverwendung vorzulegen hat. Die ZVK verstieß mit einer Beauftragung für den Zeitraum 2003 bis 2008 im Prüfungszeitraum gegen diese auch bei den anderen Kassen geltende Satzungsregelung. Dieser Verstoß wird ausdrücklich beanstandet“.  Der Magistrat hat eine Überprüfung erstmals in 2009 in Auftrag gegeben. „Das ist ein gutes Beispiel für die Salamitaktik. In den Jahresabschlüssen 2007 bis 2009 der Stadt Frankfurt wird der Spezialfonds allgemein unter „Finanzanlagen“ erwähnt. Mit dem Wissen, dass mit dem Bericht für die ZVK Frankfurt der Spezialfonds öffentlich wird, wurde der Fonds im Jahresabschluss 2010 erstmals mit seiner wahren Natur erwähnt“ so Lothar Reininger.
DIE LINKE. im Römer will mit einer dringlichen Anfrage genauere Details über den Spezialfonds und weiteren Aktivitäten der Stadt auf den  Finanzmärkten wissen.  





 

Polizei-Skandal in Hessen


mit Sahnestückchen für


den ehemaligen LPP???



 

Opposition kritisiert


Nedelas neuen Job

 



17. August 2011 | dpa |

Opposition kritisiert Nedelas neuen Job

WIESBADEN Ein neuer Industriejob für den ehemaligen hessischen Landespolizeipräsidenten Norbert Nedela stößt auf Kritik der Opposition im Landtag. Nedela betreut seit neuestem ...

Ein neuer Industriejob für den ehemaligen hessischen Landespolizeipräsidenten Norbert Nedela stößt auf Kritik der Opposition im Landtag. Nedela betreut seit neuestem für den französischen Luftfahrt- und Rüstungskonzern Thales Behördenkunden aus Deutschland.
Nach Angaben des Senders HR-Info vom Mittwoch sieht das hessische Innenministerium darin keinen Interessenkonflikt. Zwar sei Nedela der Thales-Website zufolge zuständig „als erster Ansprechpartner für Polizei, Verfassungsschutz, Bevölkerungs- und Katastrophenschutz“. Er habe dem Land jedoch versichert, dass sich dies nicht auf hessische Behörden bezieht.
Thales liefere unter anderem Leitstellen und Kommunikationsnetze für Sicherheitsbehörden, sagte die SPD-Abgeordnete Nancy Faeser. „Wie will das Ministerium angesichts des Tätigkeitsprofils bei der Thales Group ausgeschlossen wissen, dass Nedela nicht seine langjährigen Kontakte in die hessische Polizei auch im Interesse seines neuen Arbeitgebers nutzen wird?“, fragte Faeser.
„Nedela hat in den engsten Zirkeln der hessischen Sicherheitsbehörden gearbeitet“, sagte auch der Grünen-Abgeordnete Jürgen Frömmrich. Es sei nicht angebracht, dass er sich diese Kenntnisse nun in der Privatwirtschaft zunutze mache. Er forderte für solche Fälle eine Übergangszeit von zwei oder drei Jahren.
Nedela war nach 40 Jahren im Polizeidienst im vergangenen November von Innenminister Boris Rhein (CDU) entlassen worden. Als Grund wurden Differenzen in Fragen der Polizeiführung genannt.



www.echo-online.de




Neuer Polizei-Skandal in


Hessen??? 


Polizei prüft Provokateur-



Vorwürfe bei


Innenminister-Demo

 
 
 
27. Juni 2011 | dpa |

Polizei prüft Provokateur-Vorwürfe bei Innenminister-Demo

FRANKFURT Die Demonstration linksgerichteter Autonomer zur Frankfurter Innenministerkonferenz in der vergangenen Woche hat ein Nachspiel. Sprecher der Veranstalter hielten der Polizei vor, junge ...
 

Die Demonstration linksgerichteter Autonomer zur Frankfurter Innenministerkonferenz in der vergangenen Woche hat ein Nachspiel. Sprecher der Veranstalter hielten der Polizei vor, junge Beamte als Provokateure eingesetzt zu haben. Als Beweis verbreiteten sie das Foto eines Dienstausweises, den ein Bundespolizist bei der Demonstration am vergangenen Mittwoch verloren habe.
Dienststellen der Landes- wie der Bundespolizei bestätigten den Einsatz von Polizisten im Demonstrationszug, äußerten sich aber nicht zum Vorwurf der Provokation. Die Beamten einer Einheit zur Beweissicherung und Festnahme seien um Stellungnahmen gebeten worden, sagte eine Sprecherin der Bereitschaftsabteilung der Bundespolizei in Fuldatal bei Kassel. Die Aussagen müssten zunächst abgewartet werden. Das Innenministerium in Wiesbaden wollte sich nicht äußern.
In einer Mitteilung einer „AG Anti-Repression“ vom Wochenende hieß es, insgesamt seien sieben Zivilpolizisten enttarnt worden. Zwei der Polizisten seien beim Werfen von Feuerwerkskörpern beobachtet worden, die fünf weiteren hätten verbotene Gegenstände wie Gesichtsmasken und Pfefferspray bei sich gehabt und seien aufgefordert worden, den Demonstrationszug zu verlassen.
Der Einsatz der zivilen Bundespolizisten sei nicht Teil der Frankfurter Einsatzkonzeption gewesen, erklärte Jürgen Linker vom Polizeipräsidium Frankfurt. Von Amts wegen sei ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt eingeleitet worden wegen des Verdachts eines „Entreißediebstahls“ des Dienstausweises. Er verwies darauf, dass die Demonstration vor dem Fronleichnam-Feiertag mit rund 1600 Teilnehmern im Großen und Ganzen friedlich verlaufen sei.
Die Demonstranten schilderten, dass der enttarnte Polizist seinen Ausweis in einem Mäppchen verloren habe, als er den Demonstrationszug verließ.


 

 

 

 

 

 

 

 

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Polizei-Skandale in Hessen


ohne Ende???



Bisher 120 Anfragen bei


Polizei-Vertrauensmann


Montag, 13. Juni 2011, 11:01 Uhr


Innenminister Rhein (l) und Henning Möller (r) während der Pressekonferenz

Foto: dpa

Wiesbaden (dpa/lhe) - Der auf dem Höhepunkt der Krise um Mobbingvorwürfe und autoritäre Führungsstrukturen berufene neue Vertrauensmann der hessischen Polizei, Henning Möller, hat bisher rund 120 Anfragen registriert. Rund 70 davon betrafen seinen Zuständigkeitsbereich, diese hat er zur Bearbeitung angenommen, wie der 60-Jährige der Nachrichtenagentur dpa in Wiesbaden sagte. Etwa ein Drittel davon seien Mobbing-Vorwürfe, die er aber noch nicht näher prüfen konnte. Möllers Amt wurde im November von Innenminister Boris Rhein (CDU) geschaffen.



Weitere Manipulation in HESSEN?

 

NUR EIN VERWECHSLUNGSFEHLER ???

 

Manipulationsverdacht

FDP-Politikerin soll geschummelt haben

Die Auseinandersetzung um die Transaktionssteuer für Finanzgeschäfte wird mit harten Bandagen geführt: Die SPD wirft der FDP-Politikerin Nicola Beer vor, sie habe die Wahl manipuliert.

Von Pitt von Bebenburg


Nicola Beer (Bild: dpa)

Wiesbaden. Die hessische Europa-Staatssekretärin Nicola Beer (FDP) gerät wegen Schummel-Vorwürfen unter Druck. Die SPD im Wiesbadener Landtag schrieb am Freitag an Justiz- und Europaminister Jörg-Uwe Hahn (FDP), er solle bis zum Montag "Klarheit über das Verhalten von Frau Staatssekretärin Beer" schaffen.


Die Grünen forderten die Frankfurter Politikerin dazu auf, sich im Landtag und im europäischen Ausschuss der Regionen zu erklären. Sie nannten Beers tags zuvor in der Frankfurter Rundschau geäußerte Rechtfertigung "unglaubwürdig". Auch die Linken bezeichneten die Erklärung als "nicht ausreichend". Sie würden "hellhörig, wenn es um Steuern für Finanzgeschäfte" gehe, sagte ihr parlamentarischer Geschäftsführer Hermann Schaus.

Nicola Beer soll als Vertreterin des Landes Hessen bei einer Sitzung des Ausschusses der Regionen im Juni doppelt abgestimmt haben. Es ging um eine Transaktionssteuer für Finanzgeschäfte und eine abgestimmte Steuerpolitik in der EU.

Ausschuss der Regionen

Das Gremium ist dafür da, dass in der Europäischen Union die Interessen von Bundesländern und Kommunen berücksichtigt werden. Der Ausschuss hat 344 Mitglieder, von denen Deutschland 24 entsendet. Darunter befinden sich die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) und der saarländische Ministerpräsident Peter Müller (CDU).

Nicola Beer (FDP) wurde von der hessischen Landesregierung in den Ausschuss entsandt. Die 40-jährige Juristin aus Frankfurt vertritt ihr Bundesland als Europa-Staatssekretärin.

Karl-Heinz Klär (SPD) wurde von der rheinland-pfälzischen Regierung in den Ausschuss entsandt. Der 63-jährige Politiker ist Staatssekretär und Bevollmächtigter für den Bund und Europa. (pit)

Sie habe bei dem Votum dazu "erst ihr Abstimmungsgerät benutzt und dann, nach einer kleinen Pause, das herrenlose Abstimmungsgerät" ihres abwesenden Nachbarn, behauptet der rheinland-pfälzische Europa-Staatssekretär Karl-Heinz Klär (SPD). Er ist Vorsitzender der sozialdemokratischen Fraktion in dem Europa-Gremium und hat die Ausschuss-Vorsitzende Mercedes Bresso aus Italien in einem Brief um Konsequenzen gebeten.

Die SPD im Hessischen Landtag betonte, der Vorwurf sei keine Lappalie. "Die Manipulation einer parlamentarischen Abstimmung würde den Wesenskern der Demokratie treffen und ist für eine Staatssekretärin schlicht undenkbar", sagte der parlamentarische Geschäftsführer Günter Rudolph. Ähnlich urteilte sein Grünen-Kollege Mathias Wagner: Beer habe "dem Ansehen unseres Landes und der Demokratie geschadet".

Nur ein "Verwechslungsfehler"


Beers Erklärung stellt die Opposition nicht zufrieden. Die Staatssekretärin hatte nicht ausgeschlossen, dass sie "unbewusst ein mir nicht zugeordnetes Abstimmungsgerät benutzt" habe. Ihr Gerät habe sie wegen der vielen Unterlagen "häufig an verschiedenen Stellen verlegt". SPD-Politiker Rudolph sagte: "Das hört sich eher nach einer Notlüge an, um den Manipulationsvorwurf zu entkräften."

Landtagspräsident Norbert Kartmann (CDU), ebenfalls von Hessen in den Ausschuss der Regionen entsandt, nahm die FDP-Kollegin in Schutz. Er könne sich "lebhaft vorstellen", dass Mitgliedern des Gremiums ein solcher "Verwechslungsfehler" unterlaufen könne, sagte Kartmann der FR am Freitag. Die Abstimmungsgeräte seien klein wie ein Handy. Zudem müsse man auf engem Raum "Akten ohne Ende" stapeln. "Da kann so etwas schon passieren."

Mit den jüngsten Vorwürfen sei klar geworden, dass der Ausschuss sicherere Abstimmungsgeräte brauche, fügte Kartmann hinzu. Das Gremium dringt nach Angaben seines Sprechers seit Jahren vergeblich darauf, regelmäßig den Plenarsaal des Europäischen Parlaments nutzen zu dürfen. Dort können Geräte nur mit persönlicher Karte benutzt werden.

Nach Auskunft des Europaparlaments kann der Ausschuss auf sichere Technik hoffen. Parlamentssprecher Ralph Pine sagte der FR, durch den Bau zusätzlicher Tagungsräume könnten auch andere in Räumen des Europäischen Parlaments tagen. Sie seien mit sicheren Abstimmungsgeräten ausgestattet.