17. Skandale bei der
Berufsfeuerwehr Frankfurt
a.M., Hessen, Deutschland?
Berufsfeuerwehr-Skandal in
Hessen??? Bewährung nach
Vergewaltigungsversuch
www.bild.de
Bewährung nach
Vergewaltigungsversuch
Freitag, 02. September 2011, 14:56 Uhr
http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-regional/bewaehrung-nach-vergewaltigungsversuch-19733672.bild.html
Berufsfeuerwehr-Skandal
in Hessen???
Prozess gegen
Feuerwehrmann wegen
Vergewaltigungsversuchs
Prozess gegen Feuerwehrmann wegen Vergewaltigungsversuchs
Die Richter der ersten Instanz hatten den 50-jährigen Ausbilder schuldig gesprochen, bei einem Feuerwehrfest eine 26 Jahre alte Auszubildende mehrfach sexuell bedrängt zu haben. Der Angeklagte bestreitet die Tat.
Riesen Feuerwehr-Skandal
in Hessen???
Schlechte
Ausrüstung Feuerwehr-
Rücktritte aus Frust
Schlechte Ausrüstung
Feuerwehr-Rücktritte aus Frust
Drogen-Skandal bei der
Lübecker
Berufsfeuerwehr???
Drogen-Sumpf: Was ist los
bei der Lübecker
Feuerwehr?
vom 26.08.2011 00:00
Vier ihrer Kollegen sollen harte Drogen wie Kokain konsumieren, einer sogar mit den illegalen Stoffen handeln. Gegen alle vier ermittelt die Lübecker Staatsanwaltschaft. „Wir sind ziemlich baff und können uns das nicht erklären“, sagt Bernd Neumann, stellvertretender Chef der Berufsfeuerwehr. Er versichert, die Berufsfeuerwehr werde die Ermittler tatkräftig unterstützen. „Wir werden das nicht auf sich beruhen lassen.“ Man werde aber nicht sinnlos irgendwelche Arbeitsgruppen zur Drogenprävention bilden. Mit einem Team zur Psychologischen Unterstützung und städtischen Angeboten sei man eigentlich gut aufgestellt.
Auch Personalrat Peter Tengler ist erschüttert. „Ich wurde von der Nachricht völlig überrascht“, sagt er. Tengler überlegt, eine Personalversammlung einzuberufen, um über die Fälle zu sprechen. Er will die Ermittlungen abwarten, doch sollte es sich um eine Straftat handeln, „dann müssen diejenigen sich der Verantwortung stellen“. Tengler ist auch besorgt um das Ansehen seines Berufsstandes: „Die Vorfälle sind dazu angetan, unseren Ruf schwer zu beschädigen.“
Die Politik ist ebenfalls überrascht. „Was da passiert ist, ist ein Unding“, konstatiert Oliver Dedow von den Bürgern für Lübeck (BfL). Unverständlich für Dedow ist, dass das Verhalten der vier Beamten dem Dienstherren nicht aufgefallen ist. Selbst wenn die Einnahme ein paar Tage zurückliege, „dann merkt man das“, sagt Dedow, der als Anwalt für Strafrecht auch mit Drogenkonsumenten zu tun hat. Vor allem die Beschaffung mit einem Dienstfahrzeug während der Arbeitszeit sei „ein Missbrauch, der besonders verwerflich ist“.
Dort legt auch Rüdiger Hinrichs (CDU) den Finger in die Wunde. „Wer darf wann auf welches Fahrzeug zugreifen?“, will er wissen. Da müsse Innensenator Bernd Möller (Grüne) für Aufklärung sorgen. Hinrichs will über das Thema im kommenden Ausschuss für Sicherheit und Ordnung sprechen. Hinrichs lobt das „konsequente Vorgehen“ gegen die betroffenen Feuerwehrleute.
Für Wolfgang Sasz, Leiter der Awo-Drogenhilfe, kommt die Meldung nicht unerwartet. „Drogen sind Teil der Gesellschaft, die Feuerwehr ist Teil der Gesellschaft.“ Die Beamten könnten allerdings durchaus anfälliger sein. „Stress und schlimme Erlebnisse können Auslöser sein“, sagt Sasz. „Es steckt eine große Anforderung dahinter, das Leid zu verkraften.“ Doch Drogen seien keine Lösung. Sie machen das Erlebte nur scheinbar leichter.
Werden die vier Feuerwehrmänner für schuldig befunden, müssen sie mit empfindlichen Strafen rechnen. Wer illegale Drogen in „nicht geringen Mengen“ (bei Cannabis rund 100 Gramm) besitzt, muss mit einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr rechnen. Doch fernab der juristischen Strafen drohen den Beamten auch dienstrechtliche Konsequenzen. Je nach Schwere ihrer Tat kann die Stadt einen Verweis, eine Geldbuße oder die Kürzung des Gehaltes veranlassen. In schwerwiegenden Fällen wird das Innenministerium eingeschaltet. Nur von ihm kann ein Beamter degradiert oder rausgeworfen werden. Ist ein Beamter rechtskräftig zu einem Jahr Freiheitsstrafe verurteilt – ob auf Bewährung oder nicht – dann wird er automatisch aus dem Dienst entfernt und verliert seine Pensionsansprüche.
Quelle im Internet: http://www.ln-online.de/nachrichten/3219893
Eilmeldung: Hammer-
Skandal bei der
Berufsfeuerwehr in
Frankfurt???
Herr Y.
Die Einzelfälle des
Innenministers???
Auch bei den Mobbingvorwürfen
bei der Polizei sollen es nur
Einzelfälle gewesen sein ???
Rechtsradikale Unterwanderung
"Mit Feuerwehr hat das nichts zu
tun"
Rechtsradikale Unterwanderung
"Mit Feuerwehr hat das nichts zu tun"
Skandal bei der Berufsfeuerwehr in Frankfurt a.M.??? Feuerwehrmann soll ins Gefängnis
01.03.2011
Feuerwehrmann soll ins Gefängnis
Ein 43 Jahre alter Feuerwehrmann ist wegen versuchter Vergewaltigung und Nötigung vom Amtsgericht Frankfurt verurteilt worden. (Symbolbild)
«Bergfest» nennen angehende Feuerwehrleute die Party, die sie gemeinsam mit ihren Lehrern feiern, wenn sie die Hälfte ihrer Ausbildung geschafft haben. Dann geht es rund in der großen Gartenhütte auf dem Feuerwehrgelände in Eckenheim. Dort wird dann gegessen, getrunken, getanzt bis in die späte Nacht. So auch am 7. Januar vergangenen Jahres. Organisiert hatte jenes Bergfest Caroline S. (25), die ihre Ausbildung zur Brandmeisterin bei der Frankfurter Berufsfeuerwehr zur Hälfte geschafft hatte – als Leistungsbeste und als einzige Frau ihres Lehrgangs. Dass diese Sause gut ein Jahr später das Frankfurter Amtsgericht beschäftigen würde, konnte sie damals noch nicht ahnen.
Aufgelauert und geküsst
Ebenso wenig, wie sie ahnen konnte, dass sich zu fortgeschrittener Stunde der Party in der Hütte ihr Ausbilder Markus G. sich ihr in
deutlich eindeutiger Absicht näherte. Gestern musste er sich vor dem Amtsgericht wegen sexueller Nötigung und versuchter Vergewaltigung
verantworten. Weil er bei jenem Fest Caroline S. vor der Toilette aufgelauert und sie gegen ihren Willen auf den Mund geküsst hatte. Weil er sie später in sein Büro geschoben und klar geäußert
hatte, was er von ihr wollte. In drastischen, deutlichen Worten, die keinerlei Zweifel zuließen. Markus G., der Berufsfeuerwehrmann, der
Ausbilder, der Familienvater, ging Carroline S. im wahrsten Sinne des Wortes an die Wäsche.
Dass die junge Frau, schlank, blond und dem Mann körperlich unterlegen, sich nicht zur Wehr setzte, dass sie weinte anstatt zu schreien und sie selbst da keinen Mucks von sich gab, als Kameraden an
der Bürotür klopften, weil sie sich Sorgen machten, erklärt die Frau damit, dass sie Nachteile für ihre Ausbildung befürchtete. Für
kurze Zeit kann Markus G. die Kameraden, die vor der verschlossenen Tür Fragen stellen, abwimmeln. Dann baut er im Handumdrehen eine im Büro bereitstehende Campingliege auf, wohl um endlich das zu
tun, was er der jungen Frau bereits angekündigt hat.
Notruf in die Leitstelle
Was er nicht weiß: Die Lehrgangsteilnehmer sind in echter Sorge um Caroline. Sie glauben dem Ausbilder nicht, dass sie nicht bei ihm im Büro ist. Sie setzen in die Leitstelle, auf dem Feuerwehrgelände nur wenige Meter entfernt, telefonisch einen Notruf ab: Hier findet gerade eine Vergewaltigung
statt. Blitzartig tauchen zwei diensthabende Feuerwehrleute auf, lassen sich nicht abweisen und nicht abhalten von der verschlossenen Bürotür. Sie verschaffen sich unverzüglich Zutritt, finden
den Ausbilder vor, die ausgeklappte Campingliege, die in Tränen aufgelöste junge Frau. Das Bergfest in der Hütte ist damit schlagartig beendet. Bleibt noch anzumerken, dass Markus G. an jenem Abend mächtig getankt hatte. Sein Blutalkoholspiegel, so haben Experten berechnet, lag zwischen 2,6 und 3 Promille.
Vor Gericht geriert sich der Mann als Opfer. Nicht er habe der jungen Frau nachgestellt. Es sei die junge Frau gewesen, die ihm
Avancen gemacht, die ihn geküsst und «verliebt angeschaut» habe, lässt er das Gericht wissen. Einverständlich habe man sich im
Verlauf des Bergfest-Abends ins Büro zurückgezogen. Er liefert eine Geschichte ab, die so unwahrscheinlich wie dreist ist, in der er einen
anderen Feuerwehrmann bezichtigt, Caroline S. sexuell belästigt zu haben. Nichts lässt Markus G. aus. Das Gericht hört elf Zeugen, und kein einziger bestätigt auch nur annähernd die Version des
Angeklagten.
Drei Jahre Haft
Die Staatsanwältin fordert drei Jahre Haft, weil sie die Vorwürfe gegen den Angeklagten als erwiesen sieht, und die Nebenklage-Vertreterin gar dreieinhalb Jahre. Der Verteidiger will einen
Freispruch. Das Gericht folgt dem Antrag der Anklägerin. Damit ist Markus G., seit 1989 Feuerwehrmann und seit August 2010 vom Dienst
suspendiert, als Beamter bei der Frankfurter Berufsfeuerwehr nicht mehr zu halten. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.enz
© 2011 Frankfurter Neue Presse
NEWS VON DER BERUFSFEUERWEHR FRANKFURT A.M.
Träumer sucht Träumer zum Träumen?
Richards Neue Welt?
Richards Lagemeldung
Guude,
ich bin´s widder Euern Richard. So langsam komm ich ja aach in de Neuzeit an. En
Feuerwehrmann iss ja immer lernfähisch, egal wie alt er aach iss. Dass die Kistcher
mit dene bunde Bilder nett nur zum neiklotze sinn, hab ich jetzt aach begriffe. Die
Feuerwehrkollesche hole da echt Informatione raus über
die aach gern geschwätzt
wird. So aah Thema hör ich immer widder de „Behördestress“. Stress hats zu meiner Zeit net gebbe. Es soll so ähnlich sei, als wenn de dehoam von de Berta geschollenes
griehst, weil de de Dreckaamer nett mit enunner genomme hast. Des Problem dadebei iss aber, wenn die Berta mit mir gescholle hat, dann
konnt dess vielleicht die neu-gierisch Nachbars Else mitgriehe, abber sonst kaaner. Informatione aus oder besser gesacht in deene Kistcher mit de bunde Bilder, die grieht die ganz Welt mit.
Wenn also so enn Pitschedabber mahnt was schleechtes
über die Feuerwehr zu schreibe, dann iss des nett Stress für die Behörde, sondern
Stress unn Nestbeschmutzung
für unser Feuerwehr in
de ganz Welt. So bleed möchte ich aach gern emoal sei. Wenn aahner enn Arsch in de
Hos habe duht, dann soll er doch emoal sein Schnabbel uffmache. Dann kann er aach
emoal bei e Demonstration
dadegeesche ufftauche, dass
die Feuerwehrleit jetzt aach noch länger schaffe solle.
Aber da sieht merr kaan Mensch. Dess nimmt mer mit
gesenktem Haupt hii. Also Männers, Kolleesche, wie
immer ihr des aach wollt. Es zeichend enn Feuerwehrmann
nett nur aus viel zu wisse und zu könne. Naa aach im entscheidende Moment emoal uffrecht zu steh iss e Merkmal
von uns. Was glaabt Ihr dann wie dess woar wo mir noch siebzisch Stunne die Woch
geschafft habbe unn drei Woche Urlaub hatte. Der Weesch
bis zu de 56 Stunnewoch,
unn sechs Woche Urlaub iss entstanne, weil uffrechte
Männer en saubere Standpunkt unn e klar Wort zur rechten Zeit hatte. Nett weil e
Pitschedabber der sich
versteckelt mahnt weltweit übber unsere Feuerwehr zu knottern.
Ich wünsch Euch was
Euern Richard
Kommentar eines Feuerwehrbeamten
Hierbei kann ich diesen "Richard" nur an die Worte des Kabarettisten Dieter Nuhr erinnern: "Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Mund halten!"
Wer in Angesicht der derzeitigen Menschen- und Personalführung nach Gutsherrenart innerhalb der Branddirektion allen Ernstes solchen Schwachsinn von sich gibt, sollte seinen Job an den Nagel hängen!
Offensichtlich ist ihm entgangen, dass schon bei früheren Personalversammlungen, wenn seitens der Mannschaft Kritik an der Führung geübt wurde, sofort die Namen der Kritiker seitens der Direktion notiert wurden, um Sanktionen gegen sie zu verhängen. Auch wenn die Notierungen der Namen der Kritiker mittlerweile unterbunden sind, wird Kritik an unserer selbstherrlichen Direktionsebene weiterhin nicht sanktionslos hingenommen. Die Auswirkungen bekommen die Kollegen tagtäglich zu spüren. Es ist nicht der Mangel an Aufrichtigkeit, die die Kollegen veranlasst, anonym in solchen Seiten die Probleme beim Namen zu nennen; es sind sie unerbitterlichen Konsequenzen, aufgrund der Kritikunfähigkeit der Führungsebene!!! Wer den "Schnabel" aufmacht, kann seine Karriere gleich in den Wind schießen. Dass die Kollegen trotzdem einen "Arsch in der Hose" haben, beweisen sie täglich in den unzähligen Einsätzen. Kein Kollege des mittleren Dienstes muss sich von dir Schreibtischhengst verballhornen lassen.
Deine heißgeliebte Feuerwehr Frankfurt basiert mittlerweile nur noch auf Einschüchterungen, Bedrohungen und Erpressungen gegenüber der Kollegen, die sich anmaßen, eigenständige Menschen zu sein und keine willenlose Mitläufer, Abnicker, Arschkriecher und Ja-Sager! Gerade diese Umstände sollten dir ernsthafte Gedanken machen...! Wo soll das alles noch enden?
Ein Amtsleiter, der seine Leitungsbefugnis kritiklos an seine Stellvertreter abgibt und sich somit selbst entmachtet, die Stellvertreter wiederum ihre Machtbefugnisse für ihre Zwecke missbrauchen (ich erinnere hier als Beispiel nur an die Geschichte mit dem RW 2 der FF Oberursel!!!), und ihre Vorhaben nur durch Einschüchterungen und Erpressungen gegen die Mannschaft erhalten können.
Ein Beispiel ist die Geschichte eines Kollegen der BW 21: Herr v.d.F. erpresste diesen Kollegen in der Hinsicht, dass er nur den Raum, wo die Besprechung mit dem Kollegen, dem Amtsleiter und Herrn v.d.F. stattfand, verlassen dürfe, wenn er die ihm ausgestellte (äusserst schlechte) Beurteilung unterschreiben würde.
Hier ist der Straftatbestand der Erpressung unter Androhung von Freiheitsberaubung erfüllt. Seltsamerweise sah sich der Amtsleiter dennoch nicht ermutigt, dagegen einzuschreiten und den Erpressungsversuch energisch zu unterbinden.
Nein, mein lieber "Richard": Hier geht es nicht darum, gegen die Feuerwehr Pampe zu werfen! Die Kollegen, die hier schreiben, sind aufgrund der Umstände, die derzeit innerhalb der Feuerwehr herrschen, gezwungen, nur auf diese Weise auf die Missstände der Feuerwehr hinzuweisen. Die Feuerwehr stellt sich selbst ein Armutszeugnis, eine Bankrotterklärung aus, dass es seinen Kollegen keine andere Möglichkeit mehr lässt, als sich anonym in die Öffentlichkeit zu begeben.
Einzige Ausnahme sind die Kollegen K. und S., die sich offen in einer Pressekonferenz mit dem Betreiber dieser Seite an die Medien gewandt haben. Und gerade die Öffentlichkeit ist es, die die Direktion scheut, wie der Teufel das Weihwasser! Die Frage ist doch nur: Warum? Wenn sie doch nichts zu verbergen hat...!
Gerade da wäre es ihr doch möglich, ihren Kritikern jeglichen Wind aus den Segeln zu nehmen. Aber weit gefehlt: Stattdessen versucht sie ihre Kritiker durch ihr "Propagandablättche" als "Nestbeschmutzer" zu diskreditieren! Dieses "Nest", mein lieber "Richard", existiert schon lange nicht mehr, weil eine Horde akademischer, selbstgefälliger und selbstgerechter Sesselpfurzer, die die Feuerwehr nur aus dem Lehrbuch kennen, dieses "Nest" schon lange systematisch mit ihren praxis- und realitätsfernen, akademischen Geschwurbel zerstört haben.
Welche Auswirkungen soll es also haben, wenn ein Vogel auf einen Trümmerhaufen scheißt?
Wir brauchen die Feuerwehr Frankfurt nicht schlechtzureden: Sie ist schlecht; jedoch nicht durch uns! Wir sind nur die Überbringer schlechter Nachrichten; nicht die Ursache. Diesbezüglich sollten sich andere "Herrschaften" an die Nase fassen...
Drum sei dir gesagt, mein lieber "Richard": Igele dich weiter in deinen Glaspalast ein, popele weiter in der Nase und rede dir weiter die Feuerwehr schön! Aber verschone die Kollegen mit Einlassungen dieser Art, wie du sie in der 17. Ausgabe der "Depesche" geliefert hast. Wenn du auch nur einen Hauch von Ahnung bezüglich der Stimmung innerhalb der Mannschaft hättest, dürfte dir spätestens jetzt klar sein: Du hast alle Lacher auf deiner Seite!!!
### Verwaltungschef J. klebt an seinem Stuhl! ###
Der Schmierfink meldet sich zurück !
Warum klebt der
Verwaltungschef J. so an seinem Stuhl?!
Obwohl der Großteil der Verwaltung der Frankfurter Feuerwehr dem Direktionsbereichsleiter J. das Mißtrauen ausgesprochen hat, entscheidet er sich immer noch nicht für seinen Rücktritt.
Ausgesprochenens Mobbing sind die Hauptvorwürfe gegen diesen Mann. Was fürchtet Amtsleiter R.? Anstatt sich entschieden hinter seine Mannschaft zu stellen, wackelt R. nur rum. Es wurde gehört, daß R.
nach der Sitzung mit den Verwaltungsbediensteten den J. anfuhr, J. habe ihn genötigt, die Verfügung zu unterschreiben. Warum setzt Feuerwehrchef R. den J. nicht einfach vor die Tür?
Der neueste Clou aus dem Hause Amtsleitung ist jetzt die bestehende Vertretungsregelung. J. nimmt eine Auszeit, R. vertritt ihn auf seinem Posten. Ja, wer jetzt überlegt, ob dann nicht J.`s Posten
völlig überflüssig ist, wenn ein Full-Time-beschäftigter Amtsleiter das mal eben mitmacht, liegt völlig richtig.
Völlige Verwirrungen schaffen Äußerungen, deren Logik nur sehr schwer oder gar nicht nachvollziehbar ist. Wenn ein Verwaltungsmann wie J. nun den Feuerwehrchef vertreten hat, sich sogar ALV nennt,
ist dies sehr schwer nachvollziehbar. Gilt diese Vertretungsregelung analog an Einsatzstellen, bei feuerwehrtechnischen und rettungsdienstlichen Entscheidungen, bei Großschadenslagen und bei
auswärtigen Einsätzen? Oder bedeutet dies im Umkehrschluß, daß ein Feuerwehrchef gar kein Feuerwehrmann sein muß? Letzteres würde allerdings so manche Entscheidung der Amtsleitung aus vergangenen
Tagen wiederum begreiflicher machen. So langsam kann man den Führungsablauf in unserem Amt mit soziologischem und psychologischem Interesse verfolgen. Der sozio-kulturelle Kreis unserer Amtsleitung
verengt sich bedrohlich – er ist einer gewissen Dekadenz verfallen und kommt auf gut Deutsch mit dem Arsch nicht mehr hoch.
Frankfurt war einmal das Aushängeschild der deutschen Feuerwehren, nun machen uns andere hessische Feuerwehren in Sachen Motivation noch etwas vor. Das Ende der Frankfurter Feuerwehrkultur naht, der
Nachspann läuft schon!
Für viele Kollegen verkommt die Feuerwehr langsam zu einem stinknormalen Job, der ausschließlich zum Geldverdienen da ist! Immanuel Kant, der große Philosoph des 18. Jahrhunderts, sagte einmal: „Das
Böse ist der größte Makel der Menschheit, der selbst den besten Menschen nicht verschont!“
Aber irgendwie ist auch das egal.
Herr Leitender Magistratsdirektor T. J., wir wünschen Ihnen gute Perspektiven für Ihre Zukunft außerhalb der Branddirektion.
Quidquid agis prudenter agas et respice finem. - Was auch immer du tust, tue es weise und bedenke das Ende.
Ist R. zu schwach, um die Feuerwehr zu leiten?
Eine ganz spezielle Äußerung kam vor einiger Zeit von unserem zweiten (oder ersten? Wie auch immer...) Amtsleitervertreter (ALV), dem Leitenden Branddirektor F., zum Thema Aufstiegsmöglichkeiten für
Feuerwehrleute. Wer also davon träumt, mit A 7 in Pension gehen zu dürfen, wurde von diesen schmeichelnden Worten nahezu eingelullt. Da aber dieser Personenkreis von seiner Anzahl her gegen Null
gehen dürfte, war die Verärgerung über diesen Spruch wohl ungleich höher. Wir sollen uns schon mal daran gewöhnen, daß es demnächst auch Pensionierungen mit A 7 geben wird. Hallo? Wenn ein A 16er
solche verbalen Verirrungen von sich gibt, kann unser einer gar nicht soviel fressen wie er kotzen könnte. Entschuldigt bitte diese Ausdrücke, aber da schlägt es doch wohl voll durch! Gibt einer
solche Kommentare ab, dann ist er in der Tat mit A 7 überbezahlt. Ist das unsere neue Feuerwehr-Philosophie? Fern ab jeglicher Weisheit? Eine Art Agenda 2010 für die Branddirektion? Hört mal, ihr
überbezahlten Goldfasane, was erwartet ihr dann noch von den Kollegen? Bisher passierte dies nur den Amtsgenossen, die zu falscher Zeit am falschen Ort und gegenüber dem falschen Kollegen aus ihren
Herzen keine Mördergrube gemacht haben – sie sagten ihre Meinung und trugen für lange Zeit die Konsequenzen! Begnadigung? Nein, aber anschließende Sicherungsverwahrung auf einem aussichtslosen
Posten. Solche Sprüche sind absolut disqualifiziert, sie sind so abgrundtief daneben, daß sie eigentlich schon gar nicht mehr ernst genommen werden können. Die einen pushen sich derartig in astrale
Höhen, daß sie fast mit einem Seil gesichert werden müssen, aber den Kollegen auf den Feuerwachen, sorry Bereichswachen, kündigen sie eine Karriereleiter an, die so kurz ist, daß der erste Schritt
auch der letzte ist. Diesen Kollegen, die die tagtägliche Feuerwehrarbeit leisten, die ihre Haut zu Markte tragen, die nicht mit einem Bleistiftanspitzer kämpfen, sondern mit dem Feuer. Genau jenes
Feuer, das der Feuerwehr seinen Namen gab. Aber in einigen höheren Bereichen der Branddirektion dürfte der schwerste Kampf derjenige sein, innerhalb kürzester Zeit die nächste Gehaltsstufe zu
erreichen. Also haben wir es als Amt nicht besser getroffen als viele Firmen draußen: Die Pfeifen geben den Ton an. Eigentlich auch egal.
Bekanntlicherweise fängt ja der Fisch am Kopf an zu stinken.
Eklat bei der Berufsfeuerwehr Frankfurt a.M.!
Eklat bei der
Feuerwehr
Im Nachgang zu der Absetzung des Führungskritischen Abteilungsleiters Herman K. hat sich heute die gesamte Verwaltung der Berufsfeuerwehr um eine Versetzung bemüht. Die Kolleginnen und Kollegen
haben sich bei der Stellenvermittlung im Personal- und Organisationsamt gemeldet, um eine andere Stelle zugewiesen zu bekommen. Dies ist ein beispielloser Akt der Solidarität mit dem abgesetzten
Abteilungsleiter K.
Auch die Feuerwehrkolleginnen und -kollegen zeigten sich solidarisch und bekundeten ihren Respekt für diese Maßnahme.
Im Umkehrschluß ist dies allerdings auch ein klares Mißtrauensvotum gegenüber der Amtsleitung, genauer gesagt gegenüber dem Direktionsbereichsleiter, dem Leitenden Magistratsdirektor Thomas J., der
als Initator der Absetzung gilt. Ferner zeigt es einmal mehr die totale Inkompetenz der derzeitigen Feuerwehrführung. Auch in allen sozialen und mitarbeiterführenden Belangen zeugen die Maßnahmen von
einem totalen Organisationsverschulden.
Hoffentlich wachen jetzt einige Stellen der Stadtverwaltung und der Politik auf, um diesem dilletantischen Tun der Amtsleitung der Branddirektion einen Riegel vorzuschieben.
Die Seite der Berufsfeuerwehr Frankfurt und der Feuerwehren Hessen.
Brandirektion in Frankfurt feuert kritischen Verwaltungs-Abteilungsleiter?
Werden Überstunden bei der Berufsfeuerwehr werden ausbezahlt ohne Genehmigung von OBEN, um Statistiken zu verschönen?
Warum mußte ein
Verwaltungs-Abteilungsleiter bei der Branddirektion seinen Stuhl räumen?
Am Freitag den 08.03.2010 hat der Amtsleiter den Abteilungsleiter der Verwaltung, Herrn Magistratsoberrat Herman K., mit sofortiger Wirkung von seinem Posten enthoben und auf ein Abstellgleis
platziert.
Merkwürdiger Begleitumstand: Herman K. gilt im Kollegenkreis als äußerst kompetent, hilfsbereit und er erfreut sich im Kollegenkreis großer Beliebtheit.
War er zu beliebt? War er gegenüber seinen Vorgesetzten zu kritisch? Stellte er gewisse Vorgänge innerhalb der Branddirektion in Frage?
Absolut verurteilenswert ist der Modus Operandi, mit dem Oberrat Herman K. aus seiner Dienststellung gedrängt wurde. Das ist schon Mobbing auf höchster Ebene. Vom kleinsten Feuerwehrmann bis zu
beliebten Vorgesetzten erleben die Kolleginnen und Kollegen der Berufsfeuerwehr zur Zeit einen Umgangsart, die absolut daneben ist.
Auch ein sehr beliebter Bereichsleitervertreter mußte seinen Posten räumen. Auch hier setzt sich die Gängelei fort.
Aber dafür darf die Berufsfeuerwehr Überstunden schieben ohne Ende. Da die Amtsleitung nicht mehr ein noch aus weiß, hat man jetzt begonnen, die Überstunden auszuzahlen. Ganz davon abgesehen, ob
diese Art und Weise überhaupt legal ist, findet hier nur ein Drehen an statistischen Werten statt. Die Unterbesetzung, also die Ursache der Überstunden, wird überhaupt nicht angegangen. So fahren die
Kolleginnen und Kollegen weiterhin lustig mit dem Taxi durch die Stadt, damit die Löschfahrzeuge aufgefüllt werden.
Im Jahr 2005 wurden 40 Stellen für die A9 von der Stadt Frankfurt für die Berufsfeuerwehr genehmigt, aber warum sind nur 10 Stellen tatsächlich bei der Berufsfeuerwehr angekommen?
Was ist mit den fehlenden 30 Stellen für die A10 der Berufsfeuerwehr passiert?
Bei Personalgesprächen werden Feuerwehrleute unter Druck gesetzt, erpresst, weil Sie die G26 nicht bestehen? Folgt danach EDEKA?
Warum werden Feuerwehrkollegen zwecks Einhaltung der Wachstärken von Feuerwache zu Feuerwache mit Taxis transportiert?
An die Verantwortlichen: Es brennt in Frankfurt beim Personal und keiner bekommt es mit?
MOBBING, MED.GEFÄLLIGKEITSGUTACHTEN UND UNSINNIGE DISZIPLINARVERFAHREN AUCH BEI DER BERUFSFEUERWEHR?
Werden Feuerwehr-Kollegen erpresst, wenn sie den Mund aufmachen wollen und auf die Mißstände hin weisen?
Hat der stellvertretende Personalratsvorsitzende der Berufsfeuerwehr FFM, Kollegen empfohlen und nahe gelegt nach nicht bestandener G26 in vorzeitigen Ruhestand zu gehen?
1. Skandal bei der Berufsfeuerwehr Frankfurt?
2. Vetternwirschaft auch bei der Berufsfeuerwehr Frankfurt?
3. Technischen Schrott für 12000 EURO?
4. Muss der Bürger um seine Sicherheit fürchten!
Die BF Frankfurt hat einen alten
RW-3, Baujahr 1978, ausgemustert. Da aufgrund des Konjunkturprogrammes alle Feuerwehr-Fahrzeugaufbauer vollkommen überlastet wären, mußte kurzfristig Ersatz beschafft werden. So die offizielle
Lesart. Inoffiziell ist allerdings bekannt, daß die Wache 3, denen das Auto zugeordnet war, sich selbst einen Wechselladeraufbau zusammenstellen wollten. Das bedeutet, die Kollegen hätten sich einen
Container ausgebaut mit geringem Aufwand, auf dem die Ausrüstung verlastet worden wäre. Container sind vorhanden, Rollwagen dafür ebenfalls. Weiterhin sind genügend Trägerfahrzeuge bei der Feuerwehr
im Dienst.
Auch haben sich die Kollegen für die Spar-Lösung ausgesprochen, die darin besteht, ein bei der Freiwilligen Feuerwehr stehenden RW-1 für die Zeit auf der Wache 3 in Dienst zu nehmen. Beide Lösungen
sind in den 90er Jahren schon praktiziert worden, als jeweils ein RW-Schiene zur Generalüberholung gegeben wurde. Dies waren sehr kostengünstige und effiziente Alternativen.
Die Amtsleitung lehnte aber diese Vorschläge ab und kaufte stattdessen einen 2 Jahre jüngeren RW-2 von der Freiwilligen Feuerwehr Oberursel. Dieses Fahrzeug ist Baujahr 1980. Preis für dieses 30
Jahre alte Fahrzeug: ca. 12000 €.
Pikanterweise ist der Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Oberursel der Brandamtsrat der Berufsfeuerwehr Frankfurt, U. B.. Weitere Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Oberursel sind die
Abteilungsleiter der Berufsfeuerwehr Frankfurt Branddirektor M. v. der F. und Branddirektor R.
BAR U. B. hat auch gerade im Moment die Auswahlprüfung für den höheren feuerwehrtechnischen Dienst bestanden. Herr R. kam von der Werkfeuerwehr M. in D. und wurde von Herrn v. d. F. im Hause
Branddirektion untergebracht.
Zur Zeit wird versucht das alte Fahrzeug mit einem gewissen Kostenaufwand von der Kfz-Werkstatt der Berufsfeuerwehr wieder auf einen halbwegs technisch einwandfreien Zustand zu bringen. Aber gibt es
für den Iveco-Magirus überhaupt noch Bremstrommeln bzw. noch Bremsbeläge. Was ist das für eine Fürsorgepflicht im ABS-Zeitalter? Früher kauften die Freiwilligen Feuerwehren ausgesonderte Geräte und
Fahrzeuge der Berufsfeuerwehren, heute kauft die Berufsfeuerwehr bei den Freiwilligen Feuerwehren ein? Wurde dieser Kauf öffentlich aus geschrieben? Was passiert da an Vetternwirschaft in Oberursel.?
Wusste der Zuständige Dezernet der Stadt Frankfurt Bescheid, das Die Berufsfeuerwehr 30 Jahre alten Schrott kauft?
RW = Rüstwagen (zur technischen Hilfeleistung)
www.behoerdenstress.de


