17. Skandale bei der


Berufsfeuerwehr Frankfurt


a.M., Hessen, Deutschland?

 

Berufsfeuerwehr-Skandal in


Hessen??? Bewährung nach


Vergewaltigungsversuch


 

 www.bild.de



Bewährung nach


Vergewaltigungsversuch


Freitag, 02. September 2011, 14:56 Uhr


Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Nach einem Vergewaltigungsversuch bei einem Betriebsfest ist ein Ausbilder der Frankfurter Feuerwehr am Freitag vom Landgericht Frankfurt zu einem Jahr und acht Monaten Bewährungsstrafe verurteilt worden. Das Gericht reduzierte damit die erstinstanzliche Strafe von drei Jahren erheblich. Der 50 Jahre alte Beamte hatte bei dem Fest im Januar vergangenen Jahres erheblich Alkohol getrunken. Schließlich näherte er sich den Angaben zufolge einer 26 Jahre alten Feuerwehr-Auszubildenden, griff ihr an die Brust und versuchte, den Reißverschluss ihrer Hose zu öffnen.
http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-regional/bewaehrung-nach-vergewaltigungsversuch-19733672.bild.html





 

Berufsfeuerwehr-Skandal


in Hessen???




Prozess gegen


Feuerwehrmann wegen


Vergewaltigungsversuchs

 

02.09.2011

Prozess gegen Feuerwehrmann wegen Vergewaltigungsversuchs

 
Ein Frankfurter Feuerwehr-Ausbilder steht von heute an erneut wegen eines Vergewaltigungsversuchs vor Gericht. Er wehrt sich in einer Berufungsverhandlung vor dem Landgericht Frankfurt gegen eine dreijährige Freiheitsstrafe.

Die Richter der ersten Instanz hatten den 50-jährigen Ausbilder schuldig gesprochen, bei einem Feuerwehrfest eine 26 Jahre alte Auszubildende mehrfach sexuell bedrängt zu haben. Der Angeklagte bestreitet die Tat.





 

Riesen Feuerwehr-Skandal


in Hessen???




Schlechte


Ausrüstung Feuerwehr-


Rücktritte aus Frust

 

Schlechte Ausrüstung


Feuerwehr-Rücktritte aus Frust



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Freiwillige Feuerwehr Fronhausen bei einer Übung.

Ein klappriger, 27 Jahre alter VW-Bus als Einsatzleitwagen und kaum bessere Ausrüstung in Sicht: Acht leitende Feuerwehrleute sind am Donnerstag in Fronhausen zurückgetreten - nach heftigem Streit mit dem Bürgermeister.

 
Zum 1. September reichte beinahe die komplette ehrenamtliche Führung der Freiwilligen Feuerwehr Fronhausen (Marburg-Biedenkopf) beim Bürgermeister ihren Rücktritt ein: acht Ehrenbeamte, unter ihnen der Gemeindebrandinspektor, der zugleich Wehrführer ist, seine Stellvertreter und leitende Feuerwehrleute aus den Ortsteilen Bellnhausen, Hassenhausen und Sichertshausen.

Auch zwei Gerätewarte teilten mit, dass sie ihre Arbeiten auf das "unumgängliche Minimum" beschränken wollten. Ein Vorgang, der in der hessischen Feuerwehr wohl einmalig sein dürfte.


Koordination von Einsätzen mit Uralt-Bulli



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27 Jahre alter VW Bus: der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Fronhausen.
Wie konnte es zu dem Eklat kommen? Die Freiwillige Feuerwehr der finanziell klammen 4.000-Einwohner-Gemeinde beklagt schon seit langem veraltete Ausrüstung. So muss sie beispielsweise das Löschen von Bränden mit einem 27 Jahre alten VW-Bus als Einsatzleitwagen (ELW) koordinieren. Laut Feuerwehr ist er längst nicht mehr auf dem aktuellen Stand der Technik. Zum Beispiel müsste ein ELW über zwei Funkgeräte verfügen.

Bereits 2006 sei vom zuständigen technischen Prüfdienst der Kauf eines neuen Fahrzeugs angeregt worden, doch bislang sei kein Ersatz da. Ein zunächst geplanter Neukauf in diesem Jahr kam am Ende doch nicht zustande.


"Gestrichene Investitionen aus Presse erfahren"



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Will sich nicht unter Druck setzen lassen: Bürgermeister Reinhold Weber.
Doch noch mehr als über die veraltete Ausrüstung beklagen die Feuerwehrleute inzwischen, dass Bürgermeister Reinhold Weber (Bürger für Fronhausen) und der Gemeindevorstand sie nicht mehr direkt über ihre Feuerwehr-Beschlüsse informierten. "So mussten wir beispielsweise aus der Presse erfahren, dass wichtige, geplante und dringend nötige Investitionen in Ihre und unsere Sicherheit verschoben oder gar gestrichen werden", heißt es bei der Feuerwehr - und zwar in einem offenen Brief, der an alle Haushalte verteilt wurde. Gemeindevorstand und Bürgermeister hätten ja nicht mehr hören wollen, dass sich "massive Probleme zur Sicherstellung des ehrenamtlichen Brandschutzes" in Fronhausen und Umgebung abzeichnen.

Gerne hätte man darüber mit dem Gemeindevorstand gesprochen - auch mit Blick auf die angespannte Finanzlage. Doch der habe an den Bürgermeister verwiesen, der wiederum mit bestimmten Vertretern der Feuerwehr nicht habe sprechen wollen. Auch einer Einladung zu einem klärenden informellen "Runden Tisch" mit externem Moderator folgte der Bürgermeister nicht. Er nannte ihn "rechtswidrig" und bestand als Vorgesetzter auf formellen Dienstgesprächen mit den Beteiligten.


Werden Brände noch gelöscht?

In Fronhausen fragen sich die Anwohner nun, ob ihre Feuerwehr nach den Rücktritten der Wehrführungen überhaupt noch einsatzbereit ist. Für Bürgermeister Weber ist die Antwort eindeutig: ja. Er nahm die Rücktritte nicht an und nannte sie in einer Erklärung eine "Trotzreaktion".

Er werde sich in keinem Fall "durch äußeren Druck" von seinem Sparkurs abbringen lassen. "Bis zur Neuwahl und Ernennung von Nachfolgern bleiben der Gemeindebrandinspektor, sein Stellvertreter, die Wehrführer und deren Stellvertreter im Amt." Auch diese Stellungnahme des Bürgermeisters erfuhr die Feuerwehr-Spitze allein aus der Zeitung.


Lokalpolitiker und Landrat alarmiert


Selbstverständlich würden die Betroffenen bei Einsätzen ihre Kameraden nicht hängenlassen und "hingehen, wenn's brennt", sagte ein Fronhausener Feuerwehrmann zu hr-online. Aber er bezweifele, dass der Bürgermeister ohne Weiteres Nachfolger für die zurückgetretenen leitenden Kameraden finden werde. Die Solidarität sei groß und zudem sei ja bekannt, "dass sich nicht jeder um solch ein Amt reißt".


Wenngleich der Bürgermeister, der am Donnerstagabend für eine Stellungnahme nicht zu erreichen war, offenbar weiter auf Konfrontation setzt, sind andere Lokalpolitiker alarmiert: Der Vorsitzende der Fronhausener CDU-Fraktion, Heiner Pfeffer, sprach in der "Oberhessischen Presse" von einer "sehr brenzligen Situation für die Gemeinde" und SPD-Fraktionschef Günter Majewski sagte: "Ich bedauere diese Entwicklung sehr." Als möglicher Vermittler hat sich bereits Landrat Robert Fischbach (CDU) als Chef der zuständigen Kommunalaufsicht in Stellung gebracht.

Redaktion: alb / anbu
Bilder: © Freiwillige Feuerwehr Fronhausen (2), © Gemeinde Fronhausen (1)
Letzte Aktualisierung: 1.09.2011, 21:12 Uhr 
www.hr-online.de



 

Drogen-Skandal bei der


Lübecker


Berufsfeuerwehr???



 

Drogen-Sumpf: Was ist los


bei der Lübecker


Feuerwehr?



 
Lübecker-Nachrichten
ln-online/lokales
vom 26.08.2011 00:00
Drogen-Sumpf: Was ist los bei der Lübecker Feuerwehr?
 
Die Staatsanwaltschaft ermittelt innerhalb der Berufsfeuerwehr. Vier Beamte sollen Drogen konsumiert, einer sogar gedealt haben.
Foto: Wolfgang Maxwitat
Lübeck - Die Beamten sind erschüttert über die Ermittlungen gegen ihre Kollegen. Politiker aller Parteien fordern eine rasche Aufklärung. Den Verdächtigen drohen Haft und Kündigung. Der Skandal bei der Berufsfeuerwehr trifft die gut 250 Beamten vollkommen unvorbereitet.

Vier ihrer Kollegen sollen harte Drogen wie Kokain konsumieren, einer sogar mit den illegalen Stoffen handeln. Gegen alle vier ermittelt die Lübecker Staatsanwaltschaft.
„Wir sind ziemlich baff und können uns das nicht erklären“, sagt Bernd Neumann, stellvertretender Chef der Berufsfeuerwehr. Er versichert, die Berufsfeuerwehr werde die Ermittler tatkräftig unterstützen. „Wir werden das nicht auf sich beruhen lassen.“ Man werde aber nicht sinnlos irgendwelche Arbeitsgruppen zur Drogenprävention bilden. Mit einem Team zur Psychologischen Unterstützung und städtischen Angeboten sei man eigentlich gut aufgestellt.
Auch Personalrat Peter Tengler ist erschüttert. „Ich wurde von der Nachricht völlig überrascht“, sagt er. Tengler überlegt, eine Personalversammlung einzuberufen, um über die Fälle zu sprechen. Er will die Ermittlungen abwarten, doch sollte es sich um eine Straftat handeln, „dann müssen diejenigen sich der Verantwortung stellen“. Tengler ist auch besorgt um das Ansehen seines Berufsstandes: „Die Vorfälle sind dazu angetan, unseren Ruf schwer zu beschädigen.“
Die Politik ist ebenfalls überrascht. „Was da passiert ist, ist ein Unding“, konstatiert Oliver Dedow von den Bürgern für Lübeck (BfL). Unverständlich für Dedow ist, dass das Verhalten der vier Beamten dem Dienstherren nicht aufgefallen ist. Selbst wenn die Einnahme ein paar Tage zurückliege, „dann merkt man das“, sagt Dedow, der als Anwalt für Strafrecht auch mit Drogenkonsumenten zu tun hat. Vor allem die Beschaffung mit einem Dienstfahrzeug während der Arbeitszeit sei „ein Missbrauch, der besonders verwerflich ist“.
Dort legt auch Rüdiger Hinrichs (CDU) den Finger in die Wunde. „Wer darf wann auf welches Fahrzeug zugreifen?“, will er wissen. Da müsse Innensenator Bernd Möller (Grüne) für Aufklärung sorgen. Hinrichs will über das Thema im kommenden Ausschuss für Sicherheit und Ordnung sprechen. Hinrichs lobt das „konsequente Vorgehen“ gegen die betroffenen Feuerwehrleute.
Für Wolfgang Sasz, Leiter der Awo-Drogenhilfe, kommt die Meldung nicht unerwartet. „Drogen sind Teil der Gesellschaft, die Feuerwehr ist Teil der Gesellschaft.“ Die Beamten könnten allerdings durchaus anfälliger sein. „Stress und schlimme Erlebnisse können Auslöser sein“, sagt Sasz. „Es steckt eine große Anforderung dahinter, das Leid zu verkraften.“ Doch Drogen seien keine Lösung. Sie machen das Erlebte nur scheinbar leichter.
Werden die vier Feuerwehrmänner für schuldig befunden, müssen sie mit empfindlichen Strafen rechnen. Wer illegale Drogen in „nicht geringen Mengen“ (bei Cannabis rund 100 Gramm) besitzt, muss mit einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr rechnen. Doch fernab der juristischen Strafen drohen den Beamten auch dienstrechtliche Konsequenzen. Je nach Schwere ihrer Tat kann die Stadt einen Verweis, eine Geldbuße oder die Kürzung des Gehaltes veranlassen. In schwerwiegenden Fällen wird das Innenministerium eingeschaltet. Nur von ihm kann ein Beamter degradiert oder rausgeworfen werden. Ist ein Beamter rechtskräftig zu einem Jahr Freiheitsstrafe verurteilt – ob auf Bewährung oder nicht – dann wird er automatisch aus dem Dienst entfernt und verliert seine Pensionsansprüche.
Von Josephine von Zastrow und Peer Hellerling
 

Quelle im Internet: http://www.ln-online.de/nachrichten/3219893
© 2010 www.ln-online.de



 

Eilmeldung: Hammer-


Skandal bei der


Berufsfeuerwehr in


Frankfurt???

 

 

 

 Der Berufsverband Feuerwehr

e.V. informiert…

Die Geißel der

Wohlstandsgesellschaft

oder: der Unterschied zwischen interner und externer Präsentation –
oder: das seltsame Menschenbild des X

In der weltweit öffentlichen Internetversion für die Werbung des Projekts „Amt in Bewegung“ kann der Interessierte folgendes lesen:

Sport- und Gesundheit
Herzlich Willkommen auf den Seiten des Sportzentrums der Feuerwehr Frankfurt am Main. Nur gesunde, physisch und mental stabile Mitarbeiter sind leistungsfähige Mitarbeiter und auf Dauer in der Lage den hohen Anforderungen des Feuerwehrdienstes standzuhalten. Sportliche Betätigung und eine gesunde Ernährung sind hier besonders effiziente Bausteine zur nachhaltigen Gesunderhaltung. Nach einer sehr intensiven Beratungsphase haben sich Amtsleitung und Arbeitsmedizin zur gemeinsamen Umsetzung des betrieblichen Sport- und Gesundheitskonzeptes "Amt in Bewegung" entschlossen. Generelle Zielsetzung des Projektes ist es, den Gesundheitsstatus der Belegschaft nachhaltig durch die Konsolidierung und den Ausbau der personalen, organisatorischen und infrastrukturellen gesundheitlichen Rahmenbedingungen zu verbessern. Nur so ist gewährleistet, dass sich ein gesundheitlich verantwortungsvolles Bewusstsein sowohl am Arbeitsplatz als auch im Privatleben dauerhaft ausprägt.

Quelle: 27.07.2011

http://www.feuerwehr-frankfurt.de/berufsfw/sport/int/leistseitesport.html

Diese Veröffentlichung im Internet, für die meiner Kenntnis nach der  der Branddirektion Frankfurt, Herr X. verantwortlich sein soll, verfügt über keinerlei Beanstandungen.
Anders sieht es jedoch bei der internen Intranet Version aus, in der Folgendes zu lesen ist:

37.SZ Fachbereich: Sport- und Gesundheit
Nur gesunde Mitarbeiter sind leistungsfähige Mitarbeiter. Die drei "Geißeln" der Wohlstandsgesellschaft

Übergewicht, Bewegungsmangel

und Drogenkonsum mit ihren

zahlreichen negativen Folgen für die Gesundheit wirken sich mittlerweile auch verstärkt auf die Leistungsfähigkeit der Einsatzkräfte aus. Um den haben Amtsleitung gemeinsam die Initiative "Amt in Bewegung" angestoßen. Ein erster Schritt war die Etablierung der Stabsstelle Sportzentrum, dessen wesentliche Aufgaben sind die Fortschreibung des betrieblichen Sport- und Gesundheitskonzeptes sowie die Aus- und Fortbildung der im Sportbetrieb tätigen Mitarbeiter.


Dieser von mir hervorgehobene Satz suggeriert nicht nur Außenstehenden ein verzerrtes Bild über die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Frankfurt a. M.: 

1.immer mehr Einsatzkräfte

werden fettleibiger

,
2.immer mehr Einsatzkräfte

bewegen sich weniger

(Stichwort: „faule Beamte“), und


3.immer mehr Einsatzkräfte

konsumieren Drogen jeglicher

Art!


Hier wird ein Bild von den Kollegen des Einsatzdienstes gezeichnet, was nicht nur grundlegend falsch ist, sondern auch eine schallende Ohrfeige für jene bedeutet, die sich tagtäglich abmühen, um ihre Dienstfähigkeit zu erhalten, bzw. zu verbessern. Gerade der Sporttest, welcher wesentlicher Bestandteil des Beförderungskriteriums ist, spornt die Kollegen an, sich fit zu halten.
Diese im Intranet veröffentlichte Behauptung von der Zunahme (!!!) von Fettleibigkeit, Bewegungsmangel und Drogenkonsum innerhalb des Kreises der Einsatzkräfte ist ohne jeglichen Beleg!
Als Vertreter des Berufsverbands Feuerwehr e.V. innerhalb der Branddirektion Frankfurt a. M. fordere ich zum Schutz des Ansehens der Bediensteten der Feuerwehr Frankfurt a. M. hiermit Herrn X. auf: 

.      entweder nachvollziehbare Belege für seine Behauptungen, dass Übergewicht, Bewegungsmangel und Drogenkonsum bei den Einsatzkräften zugenommen haben, inklusive Quellenangabe offen darzulegen, 
oder
die bis dahin unbewiesenen Behauptungen unverzüglich zurückzuziehen, aus dem Intranet zu löschen, bzw. entsprechend abzuändern!

Es ist nicht hinnehmbar, dass Werbung für ein Projekt auf Kosten des Ansehens der Mannschaft gemacht wird, sowie dass einzelne Bedienstete der Akademie, der Direktion oder anderweitigen Abteilungen der Branddirektion Frankfurt a. M. durch ihr seltsames Menschenbild über die eigenen Kollegen des Einsatzdienstes über diese sich ungerechtfertigt negativ auslassen. Es gebietet alleinig schon Anstand und Respekt vor den Kollegen, die tagtäglich mit dem Einsatz ihrer Gesundheit und ihrem Leben für die Sicherheit der Bewohner Frankfurts sorgen.
Es sei denn, dass Anstand und Respekt vor den erbrachten Leistungen der Einsatzkräfte in den Gemäuern der Branddirektion und in den Köpfen gewisser Personen keinerlei Platz mehr findet… 

Herr Y. 

 



 

Die Einzelfälle des


Innenministers???


 

Auch bei den Mobbingvorwürfen


bei der Polizei sollen es nur


Einzelfälle gewesen sein ???



Rechtsradikale Unterwanderung


"Mit Feuerwehr hat das nichts zu


tun"

 

Rechtsradikale Unterwanderung

"Mit Feuerwehr hat das nichts zu tun"


 
Die rechtsextreme Unterwanderung der Ortsfeuerwehr in Morschen soll jetzt mit Experten aufgearbeitet werden. Für Innenminister Boris Rhein (CDU) handelt es sich um einen Einzelfall - der aber Sorge bereite.
 
 
"Ich bedauere das, weil es einen Schatten auf die Feuerwehr wirft", sagte Rhein dem hr zu den Vorfällen in Binsförth, einem Ortsteil von Morschen. Gleichzeitig versicherte er, mit der Feuerwehr habe die Unterwanderung an sich nichts zu tun. "Sie werden überall, wo viele Menschen zusammenkommen, auch Menschen finden, die eben krude Ansichten haben", so der CDU-Politiker. Es handle sich um Einzelfälle.
 

Feuerwehrleute sollen sensibilisiert werden

Damit das in Binsförth künftig nicht mehr vorkommt, soll die rechtsextreme Unterwanderung der Ortsfeuerwehr nach den Sommerferien mit Hilfe von Experten von Polizei, Jugendarbeit und Landesfeuerwehr aufgearbeitet werden. Die verbleibenden Feuerwehrmitglieder sollen so für das Thema sensibilisiert werden.

Auch Minister Rhein hält die Aufklärung von Feuerwehrmitgliedern als ein geeignetes Mittel, um möglichen Unterwanderungen zu begegnen. "Man kann etwa deutlich machen, wie man Menschen erkennt, die möglicherweise rechts- oder linksextremistisches Gedankengut haben." Das geschehe auch bereits in den Feuerwehren. Rhein sei deshalb optimistisch, "dass sie das Problem auch in den Griff bekommen".
 

Vier Rechtsextreme verließen Feuerwehr

Neun der ehemals 24 Brandschützer im Dorf Binsförth hatten sich der rechtsradikalen Szene angeschlossen. Drei Männer und eine Frau sind wegen ihrer Nähe zu einer rechtsradikalen und gewaltbereiten Hooligan-Gruppe bereits aus der Feuerwehr ausgetreten. Von einigen weiteren werde dieser Schritt noch erwartet, so Bürgermeister Herbert Wohlgemuth. Alle anderen Feuerwehrleute sollen eine "Ehrenerklärung" unterzeichnen, in der sie sich zu den Grundsätzen von Demokratie und Toleranz bekennen.

Mit der rechtsextremen Unterwanderung der Feuerwehr im Ortsteil Binsförth steht Morschen allerdings nicht alleine da. Erst im Mai musste der Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Kassel-Bettenhausen zurücktreten, nachdem ihm Verbindungen zum rechtsradikalen Milieu nachgewiesen worden waren.
 
Redaktion: meve
Bild: © osthessennews.de
Letzte Aktualisierung: 27.07.2011, 18:02 Uhr 
www.hr-online.de






Skandal bei der Berufsfeuerwehr in Frankfurt a.M.??? Feuerwehrmann soll ins Gefängnis

01.03.2011

Feuerwehrmann soll ins Gefängnis

Ein 43 Jahre alter Feuerwehrmann ist wegen versuchter Vergewaltigung und Nötigung vom Amtsgericht Frankfurt verurteilt worden. (Symbolbild)

 

«Bergfest» nennen angehende Feuerwehrleute die Party, die sie gemeinsam mit ihren Lehrern feiern, wenn sie die Hälfte ihrer Ausbildung geschafft haben. Dann geht es rund in der großen Gartenhütte auf dem Feuerwehrgelände in Eckenheim. Dort wird dann gegessen, getrunken, getanzt bis in die späte Nacht. So auch am 7. Januar vergangenen Jahres. Organisiert hatte jenes Bergfest Caroline S. (25), die ihre Ausbildung zur Brandmeisterin bei der Frankfurter Berufsfeuerwehr zur Hälfte geschafft hatte – als Leistungsbeste und als einzige Frau ihres Lehrgangs. Dass diese Sause gut ein Jahr später das Frankfurter Amtsgericht beschäftigen würde, konnte sie damals noch nicht ahnen.

Aufgelauert und geküsst



Ebenso wenig, wie sie ahnen konnte, dass sich zu fortgeschrittener Stunde der Party in der Hütte ihr Ausbilder Markus G. sich ihr in deutlich eindeutiger Absicht näherte. Gestern musste er sich vor dem Amtsgericht wegen sexueller Nötigung und versuchter Vergewaltigung verantworten. Weil er bei jenem Fest Caroline S. vor der Toilette aufgelauert und sie gegen ihren Willen auf den Mund geküsst hatte. Weil er sie später in sein Büro geschoben und klar geäußert hatte, was er von ihr wollte. In drastischen, deutlichen Worten, die keinerlei Zweifel zuließen. Markus G., der Berufsfeuerwehrmann, der Ausbilder, der Familienvater, ging Carroline S. im wahrsten Sinne des Wortes an die Wäsche.

Dass die junge Frau, schlank, blond und dem Mann körperlich unterlegen, sich nicht zur Wehr setzte, dass sie weinte anstatt zu schreien und sie selbst da keinen Mucks von sich gab, als Kameraden an der Bürotür klopften, weil sie sich Sorgen machten, erklärt die Frau damit, dass sie Nachteile für ihre Ausbildung befürchtete. Für kurze Zeit kann Markus G. die Kameraden, die vor der verschlossenen Tür Fragen stellen, abwimmeln. Dann baut er im Handumdrehen eine im Büro bereitstehende Campingliege auf, wohl um endlich das zu tun, was er der jungen Frau bereits angekündigt hat.

Notruf in die Leitstelle



Was er nicht weiß: Die Lehrgangsteilnehmer sind in echter Sorge um Caroline. Sie glauben dem Ausbilder nicht, dass sie nicht bei ihm im Büro ist. Sie setzen in die Leitstelle, auf dem Feuerwehrgelände nur wenige Meter entfernt, telefonisch einen Notruf ab: Hier findet gerade eine Vergewaltigung statt. Blitzartig tauchen zwei diensthabende Feuerwehrleute auf, lassen sich nicht abweisen und nicht abhalten von der verschlossenen Bürotür. Sie verschaffen sich unverzüglich Zutritt, finden den Ausbilder vor, die ausgeklappte Campingliege, die in Tränen aufgelöste junge Frau. Das Bergfest in der Hütte ist damit schlagartig beendet. Bleibt noch anzumerken, dass Markus G. an jenem Abend mächtig getankt hatte. Sein Blutalkoholspiegel, so haben Experten berechnet, lag zwischen 2,6 und 3 Promille.

Vor Gericht geriert sich der Mann als Opfer. Nicht er habe der jungen Frau nachgestellt. Es sei die junge Frau gewesen, die ihm Avancen gemacht, die ihn geküsst und «verliebt angeschaut» habe, lässt er das Gericht wissen. Einverständlich habe man sich im Verlauf des Bergfest-Abends ins Büro zurückgezogen. Er liefert eine Geschichte ab, die so unwahrscheinlich wie dreist ist, in der er einen anderen Feuerwehrmann bezichtigt, Caroline S. sexuell belästigt zu haben. Nichts lässt Markus G. aus. Das Gericht hört elf Zeugen, und kein einziger bestätigt auch nur annähernd die Version des Angeklagten.

Drei Jahre Haft



Die Staatsanwältin fordert drei Jahre Haft, weil sie die Vorwürfe gegen den Angeklagten als erwiesen sieht, und die Nebenklage-Vertreterin gar dreieinhalb Jahre. Der Verteidiger will einen Freispruch. Das Gericht folgt dem Antrag der Anklägerin. Damit ist Markus G., seit 1989 Feuerwehrmann und seit August 2010 vom Dienst suspendiert, als Beamter bei der Frankfurter Berufsfeuerwehr nicht mehr zu halten. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.enz

© 2011 Frankfurter Neue Presse

 

NEWS VON DER BERUFSFEUERWEHR FRANKFURT A.M.

Träumer sucht Träumer zum Träumen?

Richards Neue Welt?

Richards Lagemeldung

 

Guude,

ich bin´s widder Euern Richard. So langsam komm ich ja aach in de Neuzeit an. En

Feuerwehrmann iss ja immer lernfähisch, egal wie alt er aach iss. Dass die Kistcher

mit dene bunde Bilder nett nur zum neiklotze sinn, hab ich jetzt aach begriffe. Die

Feuerwehrkollesche hole da echt Informatione raus über

die aach gern geschwätzt

wird. So aah Thema hör ich immer widder de „Behördestress“. Stress hats zu meiner Zeit net gebbe. Es soll so ähnlich sei, als wenn de dehoam von de Berta geschollenes

griehst, weil de de Dreckaamer nett mit enunner genomme hast. Des Problem dadebei iss aber, wenn die Berta mit mir gescholle hat, dann

konnt dess vielleicht die neu-gierisch Nachbars Else mitgriehe, abber sonst kaaner. Informatione aus oder besser gesacht in deene Kistcher mit de bunde Bilder, die grieht die ganz Welt mit.

Wenn also so enn Pitschedabber mahnt was schleechtes

über die Feuerwehr zu schreibe, dann iss des nett Stress für die Behörde, sondern

Stress unn Nestbeschmutzung

für unser Feuerwehr in

de ganz Welt. So bleed möchte ich aach gern emoal sei. Wenn aahner enn Arsch in de

Hos habe duht, dann soll er doch emoal sein Schnabbel uffmache. Dann kann er aach

emoal bei e Demonstration

dadegeesche ufftauche, dass

die Feuerwehrleit jetzt aach noch länger schaffe solle.

Aber da sieht merr kaan Mensch. Dess nimmt mer mit

gesenktem Haupt hii. Also Männers, Kolleesche, wie

immer ihr des aach wollt. Es zeichend enn Feuerwehrmann

nett nur aus viel zu wisse und zu könne. Naa aach im entscheidende Moment emoal uffrecht zu steh iss e Merkmal

von uns. Was glaabt Ihr dann wie dess woar wo mir noch siebzisch Stunne die Woch

geschafft habbe unn drei Woche Urlaub hatte. Der Weesch

bis zu de 56 Stunnewoch,

unn sechs Woche Urlaub iss entstanne, weil uffrechte

Männer en saubere Standpunkt unn e klar Wort zur rechten Zeit hatte. Nett weil e

Pitschedabber der sich

versteckelt mahnt weltweit übber unsere Feuerwehr zu knottern.

 

Ich wünsch Euch was

Euern Richard

Kommentar eines Feuerwehrbeamten

 

 

Hierbei kann ich diesen "Richard" nur an die Worte des Kabarettisten Dieter Nuhr erinnern: "Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Mund halten!"

 

Wer in Angesicht der derzeitigen Menschen- und Personalführung nach Gutsherrenart innerhalb der Branddirektion allen Ernstes solchen Schwachsinn von sich gibt, sollte seinen Job an den Nagel hängen!

 

Offensichtlich ist ihm entgangen, dass schon bei früheren Personalversammlungen, wenn seitens der Mannschaft Kritik an der Führung geübt wurde, sofort die Namen der Kritiker seitens der Direktion notiert wurden, um Sanktionen gegen sie zu verhängen. Auch wenn die Notierungen der Namen der Kritiker mittlerweile unterbunden sind, wird Kritik an unserer selbstherrlichen Direktionsebene weiterhin nicht sanktionslos hingenommen. Die Auswirkungen bekommen die Kollegen tagtäglich zu spüren. Es ist nicht der Mangel an Aufrichtigkeit, die die Kollegen veranlasst, anonym in solchen Seiten die Probleme beim Namen zu nennen; es sind sie unerbitterlichen Konsequenzen, aufgrund der Kritikunfähigkeit der Führungsebene!!! Wer den "Schnabel" aufmacht, kann seine Karriere gleich in den Wind schießen. Dass die Kollegen trotzdem einen "Arsch in der Hose" haben, beweisen sie täglich in den unzähligen Einsätzen. Kein Kollege des mittleren Dienstes muss sich von dir Schreibtischhengst verballhornen lassen.

 

Deine heißgeliebte Feuerwehr Frankfurt basiert mittlerweile nur noch auf Einschüchterungen, Bedrohungen und Erpressungen gegenüber der Kollegen, die sich anmaßen, eigenständige Menschen zu sein und keine willenlose Mitläufer, Abnicker, Arschkriecher und Ja-Sager! Gerade diese Umstände sollten dir ernsthafte Gedanken machen...! Wo soll das alles noch enden?

 

Ein Amtsleiter, der seine Leitungsbefugnis kritiklos an seine Stellvertreter abgibt und sich somit selbst entmachtet, die Stellvertreter wiederum ihre Machtbefugnisse für ihre Zwecke missbrauchen (ich erinnere hier als Beispiel nur an die Geschichte mit dem RW 2 der FF Oberursel!!!), und ihre Vorhaben nur durch Einschüchterungen und Erpressungen gegen die Mannschaft erhalten können.

 

Ein Beispiel ist die Geschichte eines Kollegen der BW 21: Herr v.d.F. erpresste diesen Kollegen in der Hinsicht, dass er nur den Raum, wo die Besprechung mit dem Kollegen, dem Amtsleiter und Herrn v.d.F. stattfand, verlassen dürfe, wenn er die ihm ausgestellte (äusserst schlechte) Beurteilung unterschreiben würde.

 

Hier ist der Straftatbestand der Erpressung unter Androhung von Freiheitsberaubung erfüllt.  Seltsamerweise sah sich der Amtsleiter dennoch nicht ermutigt, dagegen einzuschreiten und den Erpressungsversuch energisch zu unterbinden.

 

Nein, mein lieber "Richard": Hier geht es nicht darum, gegen die Feuerwehr Pampe zu werfen! Die Kollegen, die hier schreiben, sind aufgrund der Umstände, die derzeit innerhalb der Feuerwehr herrschen, gezwungen, nur auf diese Weise auf die Missstände der Feuerwehr hinzuweisen. Die Feuerwehr stellt sich selbst ein Armutszeugnis, eine Bankrotterklärung aus, dass es seinen Kollegen keine andere Möglichkeit mehr lässt, als sich anonym in die Öffentlichkeit zu begeben.

 

Einzige Ausnahme sind die Kollegen K. und S., die sich offen in einer Pressekonferenz mit dem Betreiber dieser Seite an die Medien gewandt haben. Und gerade die Öffentlichkeit ist es, die die Direktion scheut, wie der Teufel das Weihwasser! Die Frage ist doch nur: Warum? Wenn sie doch nichts zu verbergen hat...!

 

Gerade da wäre es ihr doch möglich, ihren Kritikern jeglichen Wind aus den Segeln zu nehmen. Aber weit gefehlt: Stattdessen versucht sie ihre Kritiker durch ihr "Propagandablättche" als "Nestbeschmutzer" zu diskreditieren! Dieses "Nest", mein lieber "Richard", existiert schon lange nicht mehr, weil eine Horde akademischer, selbstgefälliger und selbstgerechter Sesselpfurzer, die die Feuerwehr nur aus dem Lehrbuch kennen, dieses "Nest" schon lange systematisch mit ihren praxis- und realitätsfernen, akademischen Geschwurbel zerstört haben.

 

Welche Auswirkungen soll es also haben, wenn ein Vogel auf einen Trümmerhaufen scheißt?

 

Wir brauchen die Feuerwehr Frankfurt nicht schlechtzureden: Sie ist schlecht; jedoch nicht durch uns! Wir sind nur die Überbringer schlechter Nachrichten; nicht die Ursache. Diesbezüglich sollten sich andere "Herrschaften" an die Nase fassen...

 

Drum sei dir gesagt, mein lieber "Richard": Igele dich weiter in deinen Glaspalast ein, popele weiter in der Nase und rede dir weiter die Feuerwehr schön! Aber verschone die Kollegen mit Einlassungen dieser Art, wie du sie in der 17. Ausgabe der "Depesche" geliefert hast. Wenn du auch nur einen Hauch von Ahnung bezüglich der Stimmung innerhalb der Mannschaft hättest, dürfte dir spätestens jetzt klar sein: Du hast alle Lacher auf deiner Seite!!!

 

### Verwaltungschef J. klebt an seinem Stuhl! ###

Der Schmierfink meldet sich zurück !

 

Warum klebt der Verwaltungschef J. so an seinem Stuhl?!

Obwohl der Großteil der Verwaltung der Frankfurter Feuerwehr dem Direktionsbereichsleiter J. das Mißtrauen ausgesprochen hat, entscheidet er sich immer noch nicht für seinen Rücktritt.
Ausgesprochenens Mobbing sind die Hauptvorwürfe gegen diesen Mann. Was fürchtet Amtsleiter R.? Anstatt sich entschieden hinter seine Mannschaft zu stellen, wackelt R. nur rum. Es wurde gehört, daß R. nach der Sitzung mit den Verwaltungsbediensteten den J. anfuhr, J. habe ihn genötigt, die Verfügung zu unterschreiben. Warum setzt Feuerwehrchef R. den J. nicht einfach vor die Tür?
Der neueste Clou aus dem Hause Amtsleitung ist jetzt die bestehende Vertretungsregelung. J. nimmt eine Auszeit, R. vertritt ihn auf seinem Posten. Ja, wer jetzt überlegt, ob dann nicht J.`s Posten völlig überflüssig ist, wenn ein Full-Time-beschäftigter Amtsleiter das mal eben mitmacht, liegt völlig richtig.
Völlige Verwirrungen schaffen Äußerungen, deren Logik nur sehr schwer oder gar nicht nachvollziehbar ist. Wenn ein Verwaltungsmann wie J. nun den Feuerwehrchef vertreten hat, sich sogar ALV nennt, ist dies sehr schwer nachvollziehbar. Gilt diese Vertretungsregelung analog an Einsatzstellen, bei feuerwehrtechnischen und rettungsdienstlichen Entscheidungen, bei Großschadenslagen und bei auswärtigen Einsätzen? Oder bedeutet dies im Umkehrschluß, daß ein Feuerwehrchef gar kein Feuerwehrmann sein muß? Letzteres würde allerdings so manche Entscheidung der Amtsleitung aus vergangenen Tagen wiederum begreiflicher machen. So langsam kann man den Führungsablauf in unserem Amt mit soziologischem und psychologischem Interesse verfolgen. Der sozio-kulturelle Kreis unserer Amtsleitung verengt sich bedrohlich – er ist einer gewissen Dekadenz verfallen und kommt auf gut Deutsch mit dem Arsch nicht mehr hoch.
Frankfurt war einmal das Aushängeschild der deutschen Feuerwehren, nun machen uns andere hessische Feuerwehren in Sachen Motivation noch etwas vor. Das Ende der Frankfurter Feuerwehrkultur naht, der Nachspann läuft schon!
Für viele Kollegen verkommt die Feuerwehr langsam zu einem stinknormalen Job, der ausschließlich zum Geldverdienen da ist! Immanuel Kant, der große Philosoph des 18. Jahrhunderts, sagte einmal: „Das Böse ist der größte Makel der Menschheit, der selbst den besten Menschen nicht verschont!“
Aber irgendwie ist auch das egal.
Herr Leitender Magistratsdirektor T. J., wir wünschen Ihnen gute Perspektiven für Ihre Zukunft außerhalb der Branddirektion.


Quidquid agis prudenter agas et respice finem. - Was auch immer du tust, tue es weise und bedenke das Ende.

Ist R. zu schwach, um die Feuerwehr zu leiten?

Eine ganz spezielle Äußerung kam vor einiger Zeit von unserem zweiten (oder ersten? Wie auch immer...) Amtsleitervertreter (ALV), dem Leitenden Branddirektor F., zum Thema Aufstiegsmöglichkeiten für Feuerwehrleute. Wer also davon träumt, mit A 7 in Pension gehen zu dürfen, wurde von diesen schmeichelnden Worten nahezu eingelullt. Da aber dieser Personenkreis von seiner Anzahl her gegen Null gehen dürfte, war die Verärgerung über diesen Spruch wohl ungleich höher. Wir sollen uns schon mal daran gewöhnen, daß es demnächst auch Pensionierungen mit A 7 geben wird. Hallo? Wenn ein A 16er solche verbalen Verirrungen von sich gibt, kann unser einer gar nicht soviel fressen wie er kotzen könnte. Entschuldigt bitte diese Ausdrücke, aber da schlägt es doch wohl voll durch! Gibt einer solche Kommentare ab, dann ist er in der Tat mit A 7 überbezahlt. Ist das unsere neue Feuerwehr-Philosophie? Fern ab jeglicher Weisheit? Eine Art Agenda 2010 für die Branddirektion? Hört mal, ihr überbezahlten Goldfasane, was erwartet ihr dann noch von den Kollegen? Bisher passierte dies nur den Amtsgenossen, die zu falscher Zeit am falschen Ort und gegenüber dem falschen Kollegen aus ihren Herzen keine Mördergrube gemacht haben – sie sagten ihre Meinung und trugen für lange Zeit die Konsequenzen! Begnadigung? Nein, aber anschließende Sicherungsverwahrung auf einem aussichtslosen Posten. Solche Sprüche sind absolut disqualifiziert, sie sind so abgrundtief daneben, daß sie eigentlich schon gar nicht mehr ernst genommen werden können. Die einen pushen sich derartig in astrale Höhen, daß sie fast mit einem Seil gesichert werden müssen, aber den Kollegen auf den Feuerwachen, sorry Bereichswachen, kündigen sie eine Karriereleiter an, die so kurz ist, daß der erste Schritt auch der letzte ist. Diesen Kollegen, die die tagtägliche Feuerwehrarbeit leisten, die ihre Haut zu Markte tragen, die nicht mit einem Bleistiftanspitzer kämpfen, sondern mit dem Feuer. Genau jenes Feuer, das der Feuerwehr seinen Namen gab. Aber in einigen höheren Bereichen der Branddirektion dürfte der schwerste Kampf derjenige sein, innerhalb kürzester Zeit die nächste Gehaltsstufe zu erreichen. Also haben wir es als Amt nicht besser getroffen als viele Firmen draußen: Die Pfeifen geben den Ton an. Eigentlich auch egal.
Bekanntlicherweise fängt ja der Fisch am Kopf an zu stinken.

Eklat bei der Berufsfeuerwehr Frankfurt a.M.!

Eklat bei der Feuerwehr

Im Nachgang zu der Absetzung des Führungskritischen Abteilungsleiters Herman K. hat sich heute die gesamte Verwaltung der Berufsfeuerwehr um eine Versetzung bemüht. Die Kolleginnen und Kollegen haben sich bei der Stellenvermittlung im Personal- und Organisationsamt gemeldet, um eine andere Stelle zugewiesen zu bekommen. Dies ist ein beispielloser Akt der Solidarität mit dem abgesetzten Abteilungsleiter K.
Auch die Feuerwehrkolleginnen und -kollegen zeigten sich solidarisch und bekundeten ihren Respekt für diese Maßnahme.
Im Umkehrschluß ist dies allerdings auch ein klares Mißtrauensvotum gegenüber der Amtsleitung, genauer gesagt gegenüber dem Direktionsbereichsleiter, dem Leitenden Magistratsdirektor Thomas J., der als Initator der Absetzung gilt. Ferner zeigt es einmal mehr die totale Inkompetenz der derzeitigen Feuerwehrführung. Auch in allen sozialen und mitarbeiterführenden Belangen zeugen die Maßnahmen von einem totalen Organisationsverschulden.
Hoffentlich wachen jetzt einige Stellen der Stadtverwaltung und der Politik auf, um diesem dilletantischen Tun der Amtsleitung der Branddirektion einen Riegel vorzuschieben.

Die Seite der Berufsfeuerwehr Frankfurt und der Feuerwehren Hessen.

Brandirektion in Frankfurt feuert kritischen Verwaltungs-Abteilungsleiter?

Werden Überstunden bei der Berufsfeuerwehr werden ausbezahlt ohne Genehmigung von OBEN, um Statistiken zu verschönen?

Warum mußte ein Verwaltungs-Abteilungsleiter bei der Branddirektion seinen Stuhl räumen?
Am Freitag den 08.03.2010 hat der Amtsleiter den Abteilungsleiter der Verwaltung, Herrn Magistratsoberrat Herman K., mit sofortiger Wirkung von seinem Posten enthoben und auf ein Abstellgleis platziert.
Merkwürdiger Begleitumstand: Herman K. gilt im Kollegenkreis als äußerst kompetent, hilfsbereit und er erfreut sich im Kollegenkreis großer Beliebtheit.
War er zu beliebt? War er gegenüber seinen Vorgesetzten zu kritisch? Stellte er gewisse Vorgänge innerhalb der Branddirektion in Frage?
Absolut verurteilenswert ist der Modus Operandi, mit dem Oberrat Herman K. aus seiner Dienststellung gedrängt wurde. Das ist schon Mobbing auf höchster Ebene. Vom kleinsten Feuerwehrmann bis zu beliebten Vorgesetzten erleben die Kolleginnen und Kollegen der Berufsfeuerwehr zur Zeit einen Umgangsart, die absolut daneben ist.
Auch ein sehr beliebter Bereichsleitervertreter mußte seinen Posten räumen. Auch hier setzt sich die Gängelei fort.
Aber dafür darf die Berufsfeuerwehr Überstunden schieben ohne Ende. Da die Amtsleitung nicht mehr ein noch aus weiß, hat man jetzt begonnen, die Überstunden auszuzahlen. Ganz davon abgesehen, ob diese Art und Weise überhaupt legal ist, findet hier nur ein Drehen an statistischen Werten statt. Die Unterbesetzung, also die Ursache der Überstunden, wird überhaupt nicht angegangen. So fahren die Kolleginnen und Kollegen weiterhin lustig mit dem Taxi durch die Stadt, damit die Löschfahrzeuge aufgefüllt werden.

Im Jahr 2005 wurden 40 Stellen für die A9 von der Stadt Frankfurt für die Berufsfeuerwehr genehmigt, aber warum sind nur 10 Stellen tatsächlich bei der Berufsfeuerwehr angekommen?

Was ist mit den fehlenden 30 Stellen für die A10 der Berufsfeuerwehr passiert?

Bei Personalgesprächen werden Feuerwehrleute unter Druck gesetzt, erpresst, weil Sie die G26 nicht bestehen? Folgt danach EDEKA?

Warum werden Feuerwehrkollegen zwecks Einhaltung der Wachstärken von Feuerwache zu Feuerwache mit Taxis transportiert?

An die Verantwortlichen: Es brennt in Frankfurt beim Personal und keiner bekommt es mit?

MOBBING, MED.GEFÄLLIGKEITSGUTACHTEN UND UNSINNIGE DISZIPLINARVERFAHREN AUCH BEI DER BERUFSFEUERWEHR?

Werden Feuerwehr-Kollegen erpresst, wenn sie den Mund aufmachen wollen und auf die Mißstände hin weisen?

Hat der stellvertretende Personalratsvorsitzende der Berufsfeuerwehr FFM, Kollegen empfohlen und nahe gelegt nach nicht bestandener G26 in vorzeitigen Ruhestand zu gehen?

1. Skandal bei der Berufsfeuerwehr Frankfurt?

2. Vetternwirschaft auch bei der Berufsfeuerwehr Frankfurt?

3. Technischen Schrott für 12000 EURO?

4. Muss der Bürger um seine Sicherheit fürchten!

 

Die BF Frankfurt hat einen alten RW-3, Baujahr 1978, ausgemustert. Da aufgrund des Konjunkturprogrammes alle Feuerwehr-Fahrzeugaufbauer vollkommen überlastet wären, mußte kurzfristig Ersatz beschafft werden. So die offizielle Lesart. Inoffiziell ist allerdings bekannt, daß die Wache 3, denen das Auto zugeordnet war, sich selbst einen Wechselladeraufbau zusammenstellen wollten. Das bedeutet, die Kollegen hätten sich einen Container ausgebaut mit geringem Aufwand, auf dem die Ausrüstung verlastet worden wäre. Container sind vorhanden, Rollwagen dafür ebenfalls. Weiterhin sind genügend Trägerfahrzeuge bei der Feuerwehr im Dienst.
Auch haben sich die Kollegen für die Spar-Lösung ausgesprochen, die darin besteht, ein bei der Freiwilligen Feuerwehr stehenden RW-1 für die Zeit auf der Wache 3 in Dienst zu nehmen. Beide Lösungen sind in den 90er Jahren schon praktiziert worden, als jeweils ein RW-Schiene zur Generalüberholung gegeben wurde. Dies waren sehr kostengünstige und effiziente Alternativen.
Die Amtsleitung lehnte aber diese Vorschläge ab und kaufte stattdessen einen 2 Jahre jüngeren RW-2 von der Freiwilligen Feuerwehr Oberursel. Dieses Fahrzeug ist Baujahr 1980. Preis für dieses 30 Jahre alte Fahrzeug: ca. 12000 €.
Pikanterweise ist der Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Oberursel der Brandamtsrat der Berufsfeuerwehr Frankfurt, U. B.. Weitere Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Oberursel sind die Abteilungsleiter der Berufsfeuerwehr Frankfurt Branddirektor M. v. der F. und Branddirektor R.
BAR U. B. hat auch gerade im Moment die Auswahlprüfung für den höheren feuerwehrtechnischen Dienst bestanden. Herr R. kam von der Werkfeuerwehr M. in D. und wurde von Herrn v. d. F. im Hause Branddirektion untergebracht.
Zur Zeit wird versucht das alte Fahrzeug mit einem gewissen Kostenaufwand von der Kfz-Werkstatt der Berufsfeuerwehr wieder auf einen halbwegs technisch einwandfreien Zustand zu bringen. Aber gibt es für den Iveco-Magirus überhaupt noch Bremstrommeln bzw. noch Bremsbeläge. Was ist das für eine Fürsorgepflicht im ABS-Zeitalter? Früher kauften die Freiwilligen Feuerwehren ausgesonderte Geräte und Fahrzeuge der Berufsfeuerwehren, heute kauft die Berufsfeuerwehr bei den Freiwilligen Feuerwehren ein? Wurde dieser Kauf öffentlich aus geschrieben? Was passiert da an Vetternwirschaft in Oberursel.? Wusste der Zuständige Dezernet der Stadt Frankfurt Bescheid, das Die Berufsfeuerwehr 30 Jahre alten Schrott kauft?

RW = Rüstwagen (zur technischen Hilfeleistung)